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Fotonachweis: istockphoto

Ayurvedische Baby-Massage

Massagen für die Kleinsten gehören für indische Mütter ganz selbstverständlich zum Tagesablauf. Insbesondere bei Blähungen und Schlafproblemen wirken die warmen Ölbehandlungen wie intensive und zarte Streicheleinheiten und sorgen dafür, dass sich die Kleinen wunderbar entspannen.

 

Auch wenn das Baby weint, ist dies eine gute Möglichkeit, es zu beruhigen und zu trösten. Durch regelmäßige ayurvedische Massagen erhält das Kind von Anfang an das Gefühl, auf dieser Welt willkommen und geborgen zu sein und auch die Eltern-Kind-Bindung kann wirkungsvoll gestärkt werden. Im Gegensatz zu den bekannten westlichen Massagen werden bei der ayurvedischen Massage alle Berührungen jeweils den Elementen Vata (Luft/Äther), Pitta  (Feuer) oder Kapha (Erde/Wasser) zugeordnet.  Diese Elemente stehen für bestimmte Eigenschaften, die auf die Art der Massagegriffe umgesetzt werden und so gleichermaßen auf Körper und Seele wirken. Mit der Ayurvedischen Babymassage kann begonnen werden, sobald der Nabel abgeheilt ist, also etwa mit 6 Wochen.

Red.KleinerBuddha | 07.10.2011

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